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Mehr als 40 Prozent der Deutschen verlieren über unrentable Bankeinlagen Geld – mit einer Nova Sedes-Beteiligung ganz einfach das angelegte Kapital für sich arbeiten lassen

Die Realität bei den klassischen Bankeinlagen ist für Sparer eine bittere: Mit Sparbuch und Co. lassen sich längst keine einträglichen Zinsen mehr erwirtschaften. Im Gegenteil, die Kombination aus Minimal- oder gar Negativzinsen und steigender Inflation bedeutet unterm Strich reale Verluste. Trotz dieses faktischen Wertverlustes für Sparguthaben setzen die Deutschen noch immer auf in der Vergangenheit beliebte zinsbasierte Anlageformen: Mehr als 40 Prozent verwahren einen Großteil ihres Vermögens nach wie vor auf Sparbüchern und Girokonten. Das hat eine YouGov-Umfrage ergeben. Die Nova Sedes Wohnungsbau eG wirft einen Blick auf die Ergebnisse der Erhebung sowie auf alternative Anlageoptionen.

Genossenschaftsbeteiligung als Alternative zu Aktien

Die Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov unter mehr als 2.000 repräsentativ ausgewählten Deutschen zeigt, dass viele Sparer hierzulande in Sachen Geldanlage unbekehrbar zu sein scheinen: 23 Prozent der Teilnehmer gaben an, den größten Teil ihres Ersparten derzeit auf dem Girokonto angelegt zu haben. Zehn Prozent nannten das Fest- oder Tagesgeldkonto und acht Prozent das Sparbuch als die Anlagelösung für einen Löwenanteil ihres Ersparten. Insgesamt ergibt dies 41 Prozent der Deutschen, die das nunmehr seit über einem Jahrzehnt währende Niedrigzinsumfeld ignorieren und ihr Geld weiterhin in Zinsanlagen investieren, die dank negativer Realzinsen Vermögensverluste bedeuten. Überraschenderweise wusste ein Viertel der Befragten nicht zu sagen, in welcher Form sie aktuell den Gutteil ihres Vermögens angelegt haben.

Aktien gelten in der Finanzbranche gemeinhin als die rentierlichste aller Anlageklassen. Doch wie die Befragung zeigt, bleiben die Sparer hierzulande ihrer traditionellen Aktienskepsis treu: Lediglich sieben Prozent haben ihr Erspartes mehrheitlich in Aktien investiert. Wie die Nova Sedes hervorhebt, kann eine Unternehmensbeteiligung der anderen Art gegebenenfalls einen Ausweg aus dem Misstrauen der hiesigen Anleger gegenüber Aktieninvestments bieten: die Genossenschaftsbeteiligung.

Nova Sedes Wohnungsbau eG: Genossenschaften stehen für Stabilität

Mit dem Kauf von Genossenschaftsanteilen beteiligt sich ein Anleger, ähnlich wie bei Aktien, ebenfalls an einem Unternehmen. Mit dem entscheidenden Unterschied, dass es sich bei diesem Unternehmen nicht um eine Aktiengesellschaft, sondern um eine Genossenschaft handelt. Der Vorteil: Eingetragene Genossenschaften sind mit einer Insolvenzquote von lediglich 0,1 Prozent die Unternehmensform in Deutschland, die am seltensten von einer Zahlungsunfähigkeit betroffen ist.

Genossenschaften stehen also für langfristiges Unternehmensdenken und Stabilität und bieten dabei einträgliche Renditen: Die Nova Sedes konnte zuletzt eine Dividende in Höhe von drei Prozent an die Mitglieder auszahlen. Mit einer Beteiligung an der Wohnungsbaugenossenschaft aus Neustadt an der Waldnaab können Anleger also in eine der sichersten Unternehmensformen investieren und dabei die angelegten Gelder einträglich für sich arbeiten lassen.

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