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Sparbuch und Bausparvertrag für Nova Sedes-Anteile kündigen

Wie an dieser Stelle bereits mehrfach berichtet, leiden Sparer seit mehr als einem Jahrzehnt unter kontinuierlich sinkenden Zinsen, die nunmehr häufig nicht nur Nullniveau, sondern sogar einen Minusbereich erreicht haben – man zahlt für sein Sparguthaben also immer öfter sogar Strafzinsen, statt Zinserträge zu erhalten. Wer sich mit dem Gedanken trägt, die Festzinsprodukte zu kündigen und sich als Alternative in Sachen Kapitalanlage an die Börse zu begeben, wird dort dieser Tage oft von starken Schwankungen und teilweise empfindlichen Kursverlusten begrüßt. Die Nova Sedes hat für Sparer dennoch gute Nachrichten: Genossenschaftsanteile lohnen sich immer noch – und der Erwerb über die Sparform der vermögenswirksamen Leistungen kann aufgrund von Arbeitgeberzuzahlungen und staatlicher Förderungen sogar doppelt lukrativ sein.

Genossenschaftsanteile als Kapitalanlage

Genossenschaftsanteile zu kaufen und somit Mitglied einer Genossenschaft zu werden, zahlt sich nicht nur für Wohnungsinteressenten aus, die auf der Suche nach Wohnraum zu bezahlbaren Preisen sind. Vielmehr ist eine Genossenschaftsbeteiligung auch als Kapitalanlage eine gute Wahl, denn Genossenschaften wie die Nova Sedes Wohnungsbau eG erfüllen ihren Förderauftrag nicht nur über die sichere und sozial verantwortliche Versorgung ihrer Mitglieder mit Wohnraum. Vielmehr erfolgt die Förderung auch durch die Beteiligung der Mitglieder an den wirtschaftlichen Erfolgen der Genossenschaft: Über das Jahr erwirtschaftete Überschüsse werden in der Regel mit den Mitgliedern “geteilt”, indem am Jahresende eine Dividende an sie ausgeschüttet wird. So hat jedes Mitglied Anteil an der Entwicklung der Genossenschaft.

Wer also Sparbuch oder Festgeld zugunsten einer Mitgliedschaft bei der Nova Sedes kündigen möchte, hat gute Aussichten auf interessante Renditen in Form der jährlichen Dividende.

VL-Sparen: Genossenschaftsanteil vs. Bausparvertrag

Mit Genossenschaftsanteilen macht sich das Sparen also noch immer bezahlt – besonders, wenn man dafür den Weg der vermögenswirksamen Leistungen (VL) wählt. Denn mit einem VL-Sparvertrag lockt die Aussicht auf Zahlungen in Höhe von bis zu 40 Euro jeden Monat vom Arbeitgeber – zusätzlich zum Bruttolohn. Zwar handelt es sich bei diesen Zuzahlungen um eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers, doch auch ohne diesen Beitrag ist das VL-Sparen eine lohnenswerte Geldanlage. Denn vom Staat gibt es zusätzliche Gelder in Form der Arbeitgebersparzulage und – im Fall eines Sparvertrages mit einer Wohnungsbaugenossenschaft wie der Nova Sedes – der Wohnungsbauprämie. Der Anspruch auf diese staatliche Förderung ist abhängig von dem zu versteuernden Haushaltseinkommen. Liegt dieses innerhalb der Obergrenzen, so locken attraktive Zuschüsse.

Die Höhe der staatlichen Förderung richtet sich insbesondere nach der gewählten Sparanlage. VL-Sparen auf einen Bausparvertrag beispielsweise wird mit einer Arbeitnehmersparzulage in Höhe von neun Prozent gefördert. Genossenschaftsmitglieder können sich über deutlich mehr Unterstützung vom Staat freuen: Hier beträgt der Fördersatz mit 20 Prozent gut das Doppelte. Entscheiden Sie sich also dafür, den Bausparvertrag zu kündigen und stattdessen einen VL-Sparvertrag bei der Nova Sedes abzuschließen, so können Sie unmittelbar von einer höheren Förderung profitieren.